Ein „Ähm“ aus Bayern

Durch unangebrachtes Gelächter fallen Thüringen und Sachsen schlecht in der Pressekonferenz des Bundesrates auf.

Es ist kaum zu glauben – Janik Seehofer, Ministerpräsident von Bayern, wird von Henrik Ramelow(Thüringen) und Luis Dulig(Sachsen) bei seiner gestrigen Ansprache nicht ernstgenommen. Der Grund: Unsicherheit von Seehofer.
Wie kann das sein, dass Politiker sich so kindisch verhalten? Diese Männer vertreten unser Land. Wollen wir in einem Kindergarten leben?
Auch Janik Seehofer ist nicht glücklich über die Situation. Er möchte ernstgenommen werden, auch von seinen Gegnern, wie zum Beispiel Thüringen, die für eine gesundheitsstabilisierende Drogenpolitik stimmt. Das heißt, dass sie die Droge Cannabis als Gewinn für die Medizin ansehen. „SPD und CDU haben versagt!“, meint er.
Noch schockierender ist allerdings, dass ein Vertreter Sachsens so gegen Seehofer vorgeht, denn die beiden Bundesländer sind gegen eine Drogenlegalisierung und müssten eigentlich zusammenhalten.
Eher ahnungslos sieht es in Hessen aus, die nicht mal eine Fachperson für dieses Themengebiet vorsitzen haben.                                                                                  Jana Brammer

Ein „Ähm“ aus Bayern

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