Holpriger Start im „Jenaplan-Staat“

In den Ausschüssen herrscht Chaos. Viele fragende Blicke auf der Seite der Politiker.

Ausschuss Gesellschaft              

„Ich will gehatet werden!“

Schließlich funktioniert das Internet und im Gremium Gesellschaft kann nun endlich die Recherche losgehen.

„Endlich geht es los!“, meint die engagierte Elisabeth Fondert. Dagegen hat Leonie Kaddermon anscheinend so gar keine Lust. „Ich will gehatet werden“,  ist ihr Vorsatz. Das sieht aber nicht so vielversprechend aus!
Im Raum ist eine eher trübe Stimmung. „Das Thema erfordert eine lange Einarbeitung!“, so Fondert, die das als Herausforderung sieht, anders als zum Beispiel Robin Schliener, der eher unmotiviert im Raum sitz.
Richtig vorangehen wird es wohl erst morgen.

Jana Brammer

Ausschuss Drogenpolitik in anderen Ländern

Konstruktives Arbeiten nach wiedergekehrtem Internet

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Internet und Planlosigkeit, was denn jetzt genau die Aufgaben seien, herrschte in der ersten Arbeitsphase konzentriertes Recherchieren. Über die Laptops und Tablets gebeugt informierte sich jeder/r über den mysteriösen Namen auf seinem Namensschild und seine jeweilige Einstellung. Ein Meinungsbild lässt sich noch nicht heraushören, dafür ist es wohl noch zu früh.

Eva Endler

Bundesrat

Chaos im Bundesrat

Die Politiker im Bundesrat zeigen in ihrer ersten Sitzung wenig Interesse. Frau Kraft und Frau Rehlinger von der SPD wandern lieber in den Gängen herum, statt Informationen zu suchen. „Halt dein Maul!“, von Herrn Seehofer ist nur ein Kommentar von vielen, das man durch den Raum rufen hört. Kurz gesagt, es herrscht Chaos und nur vereinzelt wird konstruktiv gearbeitet.

Helena Croeger

Bundestag

Gute Ergebnisse nach nicht so guter Arbeitsatmosphäre

Im Bundestag sah es nicht sehr professionell aus. Die führenden Parteien unseres Jenaplan-Staates schauten eher gelangweilt drein, oder schliefen sogar. Welche Meinungen die einzelnen Politiker schließlich vertreten werden, ist noch sehr unklar.  Bei der Pressekonferenz am Nachmittag hat sich jedoch gezeigt,  dass gute Argumentationen dabei heraus kamen.

Jana Brammer

Ausschuss Wirtschaft

Überlastetes Internet macht Strich durch die Rechnung

Bei der ersten Sitzung der Politiker im Ausschuss Wirtschaft zeigten sie sich teils interessiert, allerdings machte das überlastete Internet einen Strich durch die Rechnung und so wurden manche unkonzentriert. Herr Tuncai unterhält sich lieber über Pornos und fordert keine Altersbeschränkung für Drogen.

Tobias Kozelj

Ausschuss Prävention und Aufklärung

Recherche über Drogen

Bei der ersten Sitzung im Ausschuss Prävention und Aufklärung ist nichts Gravierendes passiert. Die Experten haben sich eine Meinung gebildet und sich über das Thema Drogen informiert.

Tobi Eck

Ausschuss Gesundheit

Kein Aufschluss

Da ich am Anfang immer wieder abgewiesen wurde, war es mir nicht möglich einen Eindruck über die Arbeit in diesem Ausschuss zu erlangen.  Als ich dann schließlich kommen durfte, hatte ich leider keine Zeit.

Ben Türk

Holpriger Start im „Jenaplan-Staat“

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