Pressekonferenz Prävention und Aufklärung

Vor allem dieses Gremium ist für die Legalisierung. Sie wollen mit den Einnahmen des Cannabis die Prävention und Aufklärung dafür verbessern. Denn wenn die Droge erstmal erlaubt ist, ist es natürlich auch wichtig, diese keinesfalls als normal zu betrachten, sondern die Gefahren kennt und ernstnimmt, do dass der Gebrauch eingedämmt wird.
Aber was bedeutet Prävention eigentlich? Aufklärung heißt, dass etwas herausgefunden wird und dieses Wissen dann als Warnung weitergegeben wird. Prävention ist allerdings, dass schon im Vorhinein gesagt wird, etwas ist schlecht und es soll aufgehalten werden, so dass es erst gar nicht zu den Folgen kommen kann.
„Vertrauen statt Misstrauen“, ist das Motto dieses Gremiums und sie wollen damit bewirken, dass den Bürgern im Umgang mit Cannabis vertraut wird. Sie haben vor die nötige Aufklärung zu dem Thema zu liefern.

2015-07-23 10.20.16

Pressekonferenz Prävention und Aufklärung

BDZ Politiker Moritz Tunkai randaliert wegen Chips

Heute Morgen um kurz nach acht konnte man das Spektakel beobachten, wie Moritz Tunkai von der BDZ gegen David Hüther und Moritz Beste gewaltsame Handgriffe vollbrachte. Dabei kam zum Glück kein Personenschaden zu Stande, jedoch musste man feststellen, dass er an diesem Morgen mysteriöse Tabletten konsumiert hatte. Falls diese Konsistenz der Konsummittel in einer Illegalen Form festgestellt werden kann, muss er allerdings mit viel Aufregung des Volkes rechnen und müsste auf diese Weise ebenfalls seinen Posten aufgeben.

Alexander Städtler

BDZ Politiker Moritz Tunkai randaliert wegen Chips

Interview mit Moritz Tunca

Alex Städtler: Wie stehen sie zu dem Thema Drogen?

Moritz Tuncai: Allgemein sehr dafür diese zu legalisieren weil der Staat damit sehr viel Geld machen kann. Zudem bin ich der Meinung, dass die Qualität dadurch verbessert wird, da dies nicht mehr gestreckt wird.

Alex Städtler: Wenn Cannabis legal wäre, könnte es doch genauso enden, wie Tabak, Nikotin oder Alkohol. Wäre es dies, was sie erreichen wollen?

Moritz Tuncai: Nein, da wir den Preis für Cannabis so hoch setzen möchten, dass es nicht für einen regelmäßigen Gebrauch zu Bezahlen sein wird.

Alex Städtler: Ihnen wurde vorgeworfen Illegale Pornografie Seiten aufgerufen zu haben. Wie ist ihre Sicht darauf?

Moritz Tuncai: Dies ist ein Gerücht, weil ich nach meinem Namen Im Internet gesucht hatte und durch Zufälle erst diese Website Namens „Justporno“ gestoßen bin. Ein weiterer Politiker Namens „Moritz Beste“ hat das beobachtet und es falsch weiter erzählt

Alex Städtler: Sie haben ebenfalls vor kurzem die Behauptung losgelassen, dass Sie alle Drogen ohne Altersbegrenzung einführen wollen. Was Überzeugt sie davon?

Moritz Tuncai: Ich sagte zu „Moritz Beste“ dass es so sein sollte, und meinte es nicht unbedingt ernst. Die Presse hätte dies angeblich nur falsch verstanden.

-Im Allgemeinen kam von Moritz Tuncai eine unhöfliche Umgangssprache gegenüber der Presse und auf nachfrage keine Antwort mehr.

Von Alex Städtler

Interview mit Moritz Tunca

Janik Seehofer rebelliert

Janik Seehofer stellt sich quer gegenüber seiner Partei. Er will die Legalisierung sofort stoppen und das Thema aus dem Bundestag bringen. Obwohl gestern eine Vorstellung und Diskussion über den Gesetzesentwurf stattfand, wo sich Seehofer auch öfters zu dem Thema äußerte. Allerdings sagte er dort nichts von einem Stopp. Obwohl die CDU / CSU sich im Endeffekt mit einer Eigenbedarfsmenge zufrieden gibt rebelliert Seehofer dagegen.

Jan Kamphans

Janik Seehofer rebelliert

Koalition zwischen SPD und CDU alles nur Fake?

Ist die Zusammenarbeit zwischen der CDU und der SPD bald vorbei?

Laut einer Abgeordneten der CDU, haben sich SPD und die Linke verbündet um sich so dem Gesetzesvorschlag der Grünen anzuschließen. Das Ganze soll geschehen sein, da die CDU ihre ursprüngliche Meinung, einen Kompromiss zu machen und Cannabis in sehr geringen Mengen zu legalisieren, wieder zurückgezogen hat. Da fragt man sich, woher der plötzliche Sinneswandel ? Die Antwort darauf liefert Frau Bellmann aus der „Außenseiter – Partei“. Sie meint, dass aufwendige Recherchen ergeben haben, dass die Legalisierung von Cannabis doch keine gute Idee sei. Der Koalitionspartner SPD teilt diese Meinung wiederrum nicht, sie sind immer noch für eine Legalisierung. Durch diese Meinungsverschiedenheiten gab es gestern Nachmittag und den heutigen Tag Streitigkeiten und Auseinandersetzungen verbal und körperlich. Die SPD möchte sich querstellen und wirft ihre eigenen Prinzipien über Bord. Doch was sagen die traditionellen Wähler dazu? Selbst die Presse wurde Opfer korrupter Aktionen wie Drohungen und Bestechungen. Waren die ganzen Jahre Zusammenarbeit mit der CDU nur zum Zweck der Machtergreifung? Oder sind in der SPD doch alle nur Junkies? Der Vorsitzende der SPD erkundigte sich erst nachdem er schon wilde Behauptungen von sich gegeben hat, wie es um die Gesundheitsgefährdung durch den Konsum von Cannabis steht. Eine CDU Abgeordnete ist über das Verhalten der SPD sehr entrüstet. Sie sagt dazu: „Ich fühle mich verraten und bin enttäuscht.“

DIe Redaktion

Koalition zwischen SPD und CDU alles nur Fake?

Ein „Ähm“ aus Bayern

Durch unangebrachtes Gelächter fallen Thüringen und Sachsen schlecht in der Pressekonferenz des Bundesrates auf.

Es ist kaum zu glauben – Janik Seehofer, Ministerpräsident von Bayern, wird von Henrik Ramelow(Thüringen) und Luis Dulig(Sachsen) bei seiner gestrigen Ansprache nicht ernstgenommen. Der Grund: Unsicherheit von Seehofer.
Wie kann das sein, dass Politiker sich so kindisch verhalten? Diese Männer vertreten unser Land. Wollen wir in einem Kindergarten leben?
Auch Janik Seehofer ist nicht glücklich über die Situation. Er möchte ernstgenommen werden, auch von seinen Gegnern, wie zum Beispiel Thüringen, die für eine gesundheitsstabilisierende Drogenpolitik stimmt. Das heißt, dass sie die Droge Cannabis als Gewinn für die Medizin ansehen. „SPD und CDU haben versagt!“, meint er.
Noch schockierender ist allerdings, dass ein Vertreter Sachsens so gegen Seehofer vorgeht, denn die beiden Bundesländer sind gegen eine Drogenlegalisierung und müssten eigentlich zusammenhalten.
Eher ahnungslos sieht es in Hessen aus, die nicht mal eine Fachperson für dieses Themengebiet vorsitzen haben.                                                                                  Jana Brammer

Ein „Ähm“ aus Bayern

Holpriger Start im „Jenaplan-Staat“

In den Ausschüssen herrscht Chaos. Viele fragende Blicke auf der Seite der Politiker.

Ausschuss Gesellschaft              

„Ich will gehatet werden!“

Schließlich funktioniert das Internet und im Gremium Gesellschaft kann nun endlich die Recherche losgehen.

„Endlich geht es los!“, meint die engagierte Elisabeth Fondert. Dagegen hat Leonie Kaddermon anscheinend so gar keine Lust. „Ich will gehatet werden“,  ist ihr Vorsatz. Das sieht aber nicht so vielversprechend aus!
Im Raum ist eine eher trübe Stimmung. „Das Thema erfordert eine lange Einarbeitung!“, so Fondert, die das als Herausforderung sieht, anders als zum Beispiel Robin Schliener, der eher unmotiviert im Raum sitz.
Richtig vorangehen wird es wohl erst morgen.

Jana Brammer

Ausschuss Drogenpolitik in anderen Ländern

Konstruktives Arbeiten nach wiedergekehrtem Internet

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Internet und Planlosigkeit, was denn jetzt genau die Aufgaben seien, herrschte in der ersten Arbeitsphase konzentriertes Recherchieren. Über die Laptops und Tablets gebeugt informierte sich jeder/r über den mysteriösen Namen auf seinem Namensschild und seine jeweilige Einstellung. Ein Meinungsbild lässt sich noch nicht heraushören, dafür ist es wohl noch zu früh.

Eva Endler

Bundesrat

Chaos im Bundesrat

Die Politiker im Bundesrat zeigen in ihrer ersten Sitzung wenig Interesse. Frau Kraft und Frau Rehlinger von der SPD wandern lieber in den Gängen herum, statt Informationen zu suchen. „Halt dein Maul!“, von Herrn Seehofer ist nur ein Kommentar von vielen, das man durch den Raum rufen hört. Kurz gesagt, es herrscht Chaos und nur vereinzelt wird konstruktiv gearbeitet.

Helena Croeger

Bundestag

Gute Ergebnisse nach nicht so guter Arbeitsatmosphäre

Im Bundestag sah es nicht sehr professionell aus. Die führenden Parteien unseres Jenaplan-Staates schauten eher gelangweilt drein, oder schliefen sogar. Welche Meinungen die einzelnen Politiker schließlich vertreten werden, ist noch sehr unklar.  Bei der Pressekonferenz am Nachmittag hat sich jedoch gezeigt,  dass gute Argumentationen dabei heraus kamen.

Jana Brammer

Ausschuss Wirtschaft

Überlastetes Internet macht Strich durch die Rechnung

Bei der ersten Sitzung der Politiker im Ausschuss Wirtschaft zeigten sie sich teils interessiert, allerdings machte das überlastete Internet einen Strich durch die Rechnung und so wurden manche unkonzentriert. Herr Tuncai unterhält sich lieber über Pornos und fordert keine Altersbeschränkung für Drogen.

Tobias Kozelj

Ausschuss Prävention und Aufklärung

Recherche über Drogen

Bei der ersten Sitzung im Ausschuss Prävention und Aufklärung ist nichts Gravierendes passiert. Die Experten haben sich eine Meinung gebildet und sich über das Thema Drogen informiert.

Tobi Eck

Ausschuss Gesundheit

Kein Aufschluss

Da ich am Anfang immer wieder abgewiesen wurde, war es mir nicht möglich einen Eindruck über die Arbeit in diesem Ausschuss zu erlangen.  Als ich dann schließlich kommen durfte, hatte ich leider keine Zeit.

Ben Türk

Holpriger Start im „Jenaplan-Staat“