Die Schulprojektwoche – Hintergrundwissen und konzeptionelle Überlegungen

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Als erstes soll an dieser Stelle  darauf verwiesen werden, dass es sich bei diesem Blog um das Endergebnis der Projektwoche „Moderne Drogenpolitik – zwischen Ideologie, Wissenschaft und den Ansprüchen einer modernen pluralistischen Gesellschaft“ handelt. Dieses Projekt ist ein Schulprojekt, welches ich für das Jenaplan-Gymnasium Nürnberg konzipierte und vom 20.07-2015 – 24.07.2015 gemeinsam mit der gesamten Schüler- und Lehrerschaft durchführte. Dieses Projekt wurde intensiv von SozialpädagogInnen und Lehrkräften begleitet und angeleitet – ein Großteil der Ergebnisse sowie Erkenntnisse der Schülerschaft basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Studien und ist frei von Ideologie. Trotzdem kann dieser Blog natürlich keinen Anspruch auf 100% Richtigkeit erheben, da Faktoren und Rahmenbedingungen, wie der komplexe und umfangreiche Inhalt, die TeilnehmerInnenzahl, der Blog als Plattform, die von den SchülerInnen selbst gestaltet und mit ihren Informationen gefüllt wurde, die unterschiedlichen Kenntnisse der begleitenden PädagogInnen über das Thema und nicht zuletzt technische Schwierigkeiten am Projektstart, durchaus eine gewisse Fehlerquote zulassen. Nicht zuletzt ist das Thema Suchtmittel und Suchtmittelkonsum eines, über welches sehr unterschiedliche Ansichten existieren, die durchaus dazu verleiten können, dass man seine persönlichen (themabezogenen) Gefühle über wissenschaftliche Erkenntnisse setzt. Diese „Fehler“ sind in einem so konzipierten Projekt allerdings nicht vermeidbar, sondern werden in einer anschließenden Reflexionsphase gemeinsam mit den SchülerInnen erörtert, besprochen und berücksichtigt.

Im Folgenden werde ich die Konzeption dieser Projektwoche veröffentlichen – somit können Sie sich selbst ein Bild der oben angeführten Informationen sowie des theoretischen Grundgerüsts des Projekts machen.

Konzeption [in Ausschnitten]

Diese Konzeption muss immer im Zusammenhang mit der praktischen Umsetzung, welche in den jeweiligen Zielformulierungen der Fachgremien zu finden ist, sowie der gemeinsamen Evaluation am Projekt-Freitag und deren Auswertung, welche ebenfalls in dem Blog veröffentlicht ist, betrachtet werden. Zudem basiert diese Konzeption auf einem sozialwissenschaftlichen Bild von Menschen und deren Grundbedürfnissen.

Für weitere noch umfangreichere Informationen zu der Konzeption können Sie mich unter: ringrolf@web.de kontaktieren.

Rolf Ring

Staatlich anerkannter Sozialpädagoge.

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